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Eine Gender Reveal auf Distanz: Manons Bericht von 2020

Eine Gender Reveal auf Distanz: Manons Bericht von 2020

Im März 2020 musste Manon während der Corona-Krise die Bekanntgabe für ihr zweites Kind neu planen. Statt einer gemeinsamen Feier teilte sie die Überraschung mit persönlichen Karten. So konnten ihre Angehörigen den Moment zu Hause erleben und ihre Reaktionen mit dem Paar teilen.

Die geplante Feier musste sich ändern

Zunächst sollten Familie und Freunde zusammenkommen. Torte, Dekoration, Fotografie und die Art der Enthüllung waren bereits organisiert. Als sich die Situation veränderte, suchte Manon nach einer Möglichkeit, die Nachricht trotzdem mit den Angehörigen zu teilen.

Eine Verschiebung war für sie damals nicht die gewünschte Lösung. Stattdessen entstand eine Gender Reveal auf Distanz, bei der die einzelnen Haushalte den Moment selbst erleben konnten.

Rubbelkarten als persönliche Nachricht

Nachdem die Farbinformation vorlag, bereitete sie Rubbelkarten-Sets mit einer persönlichen Botschaft vor. Einige wurden in Briefkästen verteilt, andere per Post verschickt. Die Empfänger wurden gebeten, ihre Reaktion aufzunehmen und das Video an das Paar zu senden.

Aus den Rückmeldungen entstand ein gemeinsamer Film. Obwohl die Feier anders stattfand als geplant, empfand Manon sie als persönlich und freute sich über die festgehaltenen Reaktionen.

Karten und Nachrichten vorbereiten

Für die Überraschung wurden einzeln verpackte Rubbelkarten und persönliche Nachrichten vorbereitet. Die Karten verbargen die Antwort bis zum Aufrubbeln. Auch eine selbst gestaltete Karte mit einer verdeckten Botschaft kann diesen Moment schaffen.

Eine Anregung für Angehörige auf Distanz

Auch heute können persönliche Nachrichten oder eine gemeinsame Videoverbindung Menschen einbeziehen, die nicht zur Feier kommen. Fragt Beteiligte vorher, ob sie gefilmt werden möchten und wie die Aufnahmen geteilt werden dürfen. Weitere Möglichkeiten findet ihr unter Gender Reveal Ideen.

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